Chiusdino und die Klosterruine San Galgano

Posted by admin 04.01.2015 0 Comment(s) Ausflüge und Kulinarische Spezialitäten,

 

 

 

15 km vom Hotel Prategiano in der Maremma Toskana entfernt: Chiusdino befindet sich in einem Gebiet mit ausgedehnten Wiesen und Waldern und war zuerst den Bischöfen von Volterra und ab dern 13. Jahrhundert Siena unterstellt. Der Hauptort mit seiner charakteristischen urbanistischen Struktur in konzentrischen Ringen, in der noch Teile der alten Befestigungsmauern und das Eingangstor zu sehen sind, entstand als Militärfestung im Tal der Merse.

 

Der Ursprung des Dorfes kann sich auf den Zeitraum von Lombard Regel zurückverfolgt werden; in etwa 1230 zunächst von der Diözese Volterra Schritt in den Händen von Siena gesteuert. Positioniert auf einer der Vorgebirge der erzhaltigen Hügel und die direkte Straße von Siena nach Massa Marittima, erlaubte ihr, seine Position Kontrolle über das Merse Tal und die Massetana Straße auszuüben. Das Dorf hat immer noch die Überreste der zweiten Stadtmauer und Porta Senese, die der Bogen ist, die Zugang zu den ältesten und schönsten Teil von Chiusdino gibt, Rione Pontino genannt; In diesem Bereich gibt es einige der bedeutendsten Denkmäler des Dorfes als: Die Kirche San Sebastiano, der Casa di San Galgano, die Heimat der unteren Ebene eine Kapelle zu Ehren des Heiligen und einem ganz besonderen und schönen Flachrelief am Eingang ist; und das Pfarrhaus von St. Michael der Erzengel, die den inneren Klang von San Galgano Kopf beruhigt.

 

Nicht weit von dem Dorf und einsam in der Ebene des Merse liegt Abtei von St. Galgano, ein "Zisterzienser-Abtei, die im Laufe der Jahrhunderte in Schutt und Asche wurde auf den Zusammenbruch des Daches führen, dass ein harmonisches Bild bietet und sehr beeindruckend, da die hohen Strukturen Dieser Anstieg in den Himmel. Nicht weit entfernt befindet sich die Kapelle von Monte Hecken, ein Rundbau verziert mit Bändern aus Backstein und Travertin, von einer Kuppel bedeckt, die ebenfalls auf die gleiche Art und Weise verziert ist. Im Inneren des Gebäudes und vor dem Altar und präsentieren das Schwert im Stein.

 

Die Legende besagt, dass der Adlige Galgano nach dem Erscheinen eines Erzengels, hat beschlossen, sein Leben als Einsiedler zu verbringen, sich zum Gebet zu widmen und kam zu dem Platz wo jetzt die Kapelle steht, steckte er sein Schwert in den Boden es sich um ein Kreuz zu machen. Bedeutsam sind die Sankt-Martins-Kirche und die Pfarrkirche, sowie die Kirche der Bruderschaft des Hl. Galganus mit einem interessanten Basrelief.

 

Unterhalb des Ortes Chiusdino in der Ebene am Oberlauf der Merse erhebt sich einsam die Zisterzienser-Abtei San Galgano. Von den Zisterziensern aus Casamori im 13. Jahrhundert erbaut, entwickelte sie sich zu einer der mächtigsten Abteien der Toskana. Aufgrund des gegen Ende des 18. Jahrhunderts eingesturzten Daches vermitteln seine fast in den Himmel ragenden Vertikal-Strukturen den Eindruck grobter Harmonie und üben einen ganz besonderen Reiz aus.

 

Ganz in der Nähe steht die Kirche Montesiepi. Das mit Streifen aus Ziegel und Travertin dekorierte Gebäude wird von einer Kuppel überragt, deren Dekoration ebenfalls aus wirkungsvollen Streifen besteht. Vor dem Altar befindet sich der Fels, in den - der Legende nach - der junge Ritter Galganus sein Schwert trieb. Beim Reiten, Wandern, Mountainbiken und Radfahren eröffnen sich dem Reisenden die Schönheiten dieses Teils der Toskana in besonderer Weise.

 

 

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